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Wochenendfahrt nach Dudzele (Belgien)
04.- 05.08.2001
Am 04. August 2001 um 7 Uhr ging es für die Jugendgruppe Helga/Bernd auf nach Dudzele in Belgien. Wir hatten einen schönen kleinen Bus, wo jeder jeden sehen und hören konnte. Kurz vor Brüssel haben wir einen (P!)-Pause eingelegt und für unsere jüngste Teilnehmerin Hanna (5 Jahre) ein Geburtstagsständchen gesungen. Kurz vor zwölf waren wir dann in der Jugendherberge Dudzele, die direkt an einem Kanal, mit automatischer Zugbrücke liegt. Die Mädchen, 10 an der Zahl bekamen ein Zimmer, die Betreuer und Hanna ein Zimmer, alle im ersten Stock. Die drei Burschen und der Busfahrer lagen im Erdgeschoss. Um 14 Uhr fuhren wir an den Strand nach Blankenberge. Trotz viel Wind wagten sich einige, Tanja, Daniela, Melanie, Tobias, Markus und „Bernie Bärchen“ ins Meer. Gegen 18 Uhr zogen wir uns in die Dünen zurück und machten ein ausgedehntes Abendpicknick. Danach ging es zur Jugendherberge und zur Taufe der „Neuen“. Gut bewaffnet mit Rasierschaum konnten sich die 5 Täuflinge kaum entziehen. Hinterher sah das Zimmer der Betreuer wieder sauberer aus als vorher. Nach Strand und Rasierschaum musste eine Dusche her. Wir teilten uns auf: einige im ersten Stock, die anderen im Erdgeschoss. Die Mädels, die im Erdgeschoss duschten bekamen natürlich Besuch von den Burschen. „LOGO“ oder. Die Namen wurden von der Redaktion gestrichen. Der Abend war zur freien Verfügung. Es ging an den kleinen Landesteg, mit großen Fischen, ins Zimmer oder in die kleine Kneipe. Gegen „keine Ahnung“ (konnte nicht mehr festgestellt werden) war dann Bettruhe. Um 8.30 Uhr gab es Frühstück mit hauch dünnen Toastscheiben (mindestens 7 konnte bzw., musste man essen um satt zu werden). Nach dem Frühstück, Klamotten packen, Zimmer räumen und Bus beladen ging es nach Brügge. Nachdem wir uns entschieden hatten in welche Richtung das Zentrum lag, hörte auch der Regen auf. Einige von der Gruppe fuhren mit einem Boot auf den Grachten, wobei der Bootsführer (war so schnell wie Mika) alle anderen Boote überholte. Die anderen machten Brügge zu Fuß unsicher. Anschließend fuhren wir wieder nach Blankenberge an den Strand, wo wir die letzten Stunden direkt am Strand oder entlang der Strandpromenade verbrachten. Um 17 Uhr hieß es Abschied nehmen und wir fuhren wieder in Richtung Bitburg. Um 20.30 Uhr war dann leider alles vorbei und wir waren wieder zu Hause. |